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Lokale Agenda 21 15. Januar 2000 |
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"Der Kindergipfel war cool, weil die Kinder endlich mal zu Wort gekommen sind!" |
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"Der Kinderneujahrsgipfel war ein großartiges Erlebnis, ja eine Vision, wie die kommende Generation ihre Zukunft in die Hand nehmen könnte. Gratulation!" |
Wie eine Kleinstadt mit Kindern in
die Lokale Agenda 21 einsteigt
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Wie wollen wir in Zukunft leben? Bleibt noch was übrig für uns auf diesem Planeten?
Diese Fragen interessieren Kinder besonders, weil sie noch viel "Zukunft" vor sich haben. Ihre Vorstellungen, Wünsche und Visionen vorbringen! Sich Gehör und Aufmerksamkeit verschaffen bei Erwachsenen aus Kommunalpolitik, Wirtschaft, Gesellschaft und Schule! |
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Rund 500 Kinder beschäftigten sich tagsüber in 20 Workshops mit Zukunftsthemen. Zahlreiche Fachleute ermöglichten Einblicke in Themen, die auf der Agenda 21 stehen: |
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Die Kinder wissen genau, was sie den Erwachsenen zu sagen haben. Ihre Forderungen und Wünsche haben sie gemeinsam mit den erwachsenen "Paten" formuliert und "vertraglich" abgesichert. Als Gedächtnisstütze bekamen die PartnerInnen noch jeweils ein großes geknotetes Taschentuch. In einem Jahr - beim nächsten Kindergipfel - wird geprüft, was aus den (18!) Vorhaben geworden ist. |
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